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<pre>Schließlich rangieren die Bielefelder abgeschlagen am Ende der Auswärtstabelle und konnten in zehn Spielen auf des Gegners Platz nur zwei Punkte einsammeln. 22 Auswärtsgegentreffer bei nur neun erzielten Treffern sorgen letztlich dafür, dass sich die Arminia als krasser Außenseiter auf die Fahrt nach Hannover begeben muss.  <p> Grundlage für den Braunschweiger Erfolg ist fraglos die eigene Heimstärke. Von den neun bisherigen Heimpartien konnte die Eintracht acht für sich entscheiden und stellt damit die heimstärkste Mannschaft der gesamten Liga.  <p>  Infolge der fünf in den letzten vier Partien erzielten Treffer dürfte der Stürmer zu den ganz wenigen Spielern der Liga zu zählen sein, denen die anstehende Winterpause denkbar ungelegen kommt. <p> Die Installierung einer nicht eingespielten Abwehr droht den Neuanfang somit eher nochmals zu verzögern — wovon nun am 29. Januar zunächst die Spielvereinigung profitiert. <p>  Jetzt soll gegen die Bochumer endlich wieder ein Heimsieg eingefahren werden, um den Kontakt zum Tabellenmittelfeld herzustellen. Eine äußerst schwere Hypothek für die Auer ist derzeit jedoch die schwere Ellbogen-Verletzung von Torhüter und Kapitän Martin Männel, der noch einige Wochen ausfallen wird.  </pre>


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<pre>Immerhin blieb die Hannoveraner in den letzten acht Partien ungeschlagen (fünf Siege und drei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen knappen 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf durch ein frühes Tor von Niklas Füllkrug.  <p> Der bis dato einzige Sieg gegen die Baden-Württemberger gelang 2013 im DFB-Pokal, wobei selbst hierfür 120 Minuten und das anschließende Elfmeterschießen vonnöten waren.  <p>  Da sich zwischen die beiden Liga-Dreier zudem noch die Pflichtübung im DFB-Pokal in Erndtebrück geschoben hatte, blicken die Hamburger aktuell auf eine kleine Serie von Erfolgen zurück. <p> Im Hinblick auf das Heimspiel am Samstag dürfte die kräftezehrende Pokal-Partie allerdings kaum förderlich sein. <p>  Die „Störche“ gingen bereits früh in Führung und überzeugten mit viel Spielwitz. Nahezu ungehindert erhöhte das Team von Tim Walter nur wenige Minute auf 2:0 und hatte das Spiel sichtlich unter Kontrolle.  </pre> 


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<pre> Die beiden Traditionsvereine aus Düsseldorf und Bielefeld standen sich bislang 32 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Dabei setzten sich die Düsseldorfer insgesamt 14 Mal durch, zehn Mal feierten am Ende die Kicker aus Bielefeld.  <p> Nicht zuletzt deshalb würde ein Wechsel des Dreh- und Angelpunkts im Angriffsspiel wohl auch unter den Fans für ziemlich großen Unmut sorgen. Erst recht, weil der neunte Platz in der Vorsaison beim anspruchsvollen Anhang keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen hat.  <p>  All das ist durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Rautenträger in den letzten fünf Spielen unter Christian Titz viermal sieglos geblieben sind. <p>  Auf Ransford-Yeboah Königsdörffer jedenfalls muss Trainer Tim Walter noch verzichten, seine Rot-Sperre ist noch nicht abgesessen. Dafür kann er auf den Vorteil zurückgreifen, dass der HSV seit fast genau 30 Jahren kein Heimspiel mehr gegen den KSC verloren hat. <p>  „Ich bin zufrieden mit dem Auftritt. Wir waren defensiv sehr gut und haben nichts zugelassen“, analysierte FCH-Coach Frank Schmidt nach dem Spiel. Zudem war es die richtige Reaktion nach dem 1:5-Heimdebakel gegen Paderborn am Spieltag davor.  </pre>


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<pre> Gegen aktuelle Sorgenkinder haben die Unioner bislang ohnehin noch nicht allzu viel gerissen; so wurde den zuvor notorisch patzenden Teams aus Sandhausen und Duisburg jeweils der erste Saison-Zähler gewährt.  <p> Darunter gegen einige Hochkaräter wie Holstein Kiel (2:1) oder den Tabellenführer Hamburger SV (2:0).   <p> Schließlich konnte die Arminia von den ersten fünf Auswärtspartien nur eine für sich entscheiden und rangiert bei nur drei erzielten Treffern derzeit auf dem 1Platz der Auswärtstabelle. <p>  Dem Jahn wurde am Sonntag sogar ein Nachmittag für die Geschichtsbücher zuteil, als es dem HSV im ehrwürdigen Volkspark mit 5:0-Erfolg an den Kragen ging.  <p> Am vergangenen Wochenende erkämpfte sich der Aufsteiger ein 0:0 beim FC Kaiserslautern. Dabei blieb die mit Abstand schwächste Abwehr der Liga (32 Gegentore) erst zum dritten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  </pre>


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<pre> „Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat sehr viel investiert. Es war trotz der Niederlage ein solider Start in die Liga.“  <p> Dazu kommt: In der Liga hat Dynamo gegen Regensburg noch kein Spiel verloren, von bisher fünf Begegnungen vier gewonnen.  <p>  Kurios: Trotz eines negativen Torverhältnisses rangieren die Berliner in der Auswärtstabelle dennoch auf einem starken vierten Platz. <p>  Quoten Stand vom 21.8.2018, 12:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> FC Heidenheim 2,45 2,50 2,40 2,48 2,50 2,50 2,60 2,44 2,50  </pre>


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